Herzlich willkommen in der deutschsprachigen Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Quito, Ecuador, verbunden mit unserer Filialgemeinde in Guayaquil.

Wir freuen uns sehr, dass Sie uns auf unserer Homepage gefunden haben. Sie sind herzlich dazu eingeladen, auf dieser Seite zu stöbern, unsere Gottesdienste für Erwachsene und Kinder, aber auch alle weiteren Veranstaltungen, wie Seniorennachmittage, Kirchkaffee u.v.a. mehr, zu besuchen. Wir feiern alle Feste des Kirchenjahres, alle Amtshandlungen (Taufen, Konfirmation, Trauungen, Beerdigungen) sind in der Zeit von September bis Juni des Jahres möglich. - Besuchen Sie uns, auch in Guayaquil, Sie sind herzlich eingeladen und werden sich wohlfühlen.

In unserer Gemeinde leben Menschen, die in Ecuador heimisch geworden sind genauso wie Menschen die für kürzere oder längere Aufenthalte hier im Lande verweilen. Unser Gemeindeleben ist vielfältig und lebendig, es sind uns Menschen in jedem Lebensalter und aus den unterschiedlichen kirchlichen Traditionen herzlich willkommen.

Unsere Kirchengemeinden in Quito und Guayaquil sollen ein Ort der Begegnung und der christlichen Gemeinschaft sein. Sie sollen Heimat bieten und uns Impulse geben für ein Leben in einem Alltag, der oft auch mit Unsicherheiten behaftet ist. Unsere Kirche bietet einen Raum in dem Menschen nach Gott fragen und wir miteinander unter Gottes Wort Orientierung suchen, ob Groß oder Klein, Jung oder Alt.

Gerne sind Sie auch dazu eingeladen, mitzuarbeiten, ob beim Osterbasar oder Weltgebetstag, in der Kinderkirche oder Seniorenarbeit, im Kirchenvorstand, oder ganz einfach da, wo helfende Hände willkommen sind.

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über unsere Kirchengemeinde. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

 

Glockengeläut

läutet den sonntäglichen Gottesdienst in unserer Kirche ein!

Herzlich willkommen!

Martin Luther (1483-1546)

Seine Bibelübersetzung war bahnbrechend in seiner Zeit - bis zum heutigen Tage ein unumstritten geniales sprachliches Werk. Auf diese Weise wurde die deutsche Sprache zum ersten Mal vereinheitlicht. Der Buchdruck ermöglichte es, dass die Bibel sofort gedruckt werden konnte und im damaligen deutschsprachigen Raum sehr schnell verbreitet wurde, so dass alle Menschen sie lesen konnten. Martin Luther schrieb viele Kirchenlieder und gilt als Schöpfer der deutschen Sprache.

Am 31. Oktober feiern viele evangelische Christen weltweit das Reformationsfest. Hier in unserer Kirche feiern wir dieses Fest in einem gemeinsamen Gottesdienst in drei Sprachen. Trotz unterschiedlicher Kulturen und Traditionen verbinden uns die Grundlagen der Reformation.

Seine Frau Katharina von Bora (1499- 1552) hat ihren Mann Martin tatkräftig unterstützt.

Unsere Gemeinde feiert Gottesdienste in der lutherischen Gottesdienstliturgie und fühlt sich seinen Reformationsgedanken verpflichtet (s. Unsere Kirchengemeinde).

 

  • Meldungen aus der EKD

  • Ökumenischer Gottesdienst zum DFB-Pokalfinale

    Die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland haben heute(19. Mai 2018) vor dem DFB-Pokalfinale gemeinsam mit Vertretern des Deutschen Fußballbundes (DFB), Fans und freiwilligen Helfern in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin unter dem Leitthema „Und eine Sprache haben sie alle …“ (Gen 11,6) einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert.

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  • Der Pfingstgeist strahlt heller als jedes Strohfeuer

    „Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, damit wir wissen, was uns von Gott geschenkt ist. (1. Kor 2.12)“ An diese Unterscheidung der Geister erinnert der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in seiner diesjährigen Botschaft zum bevorstehenden Pfingstfest

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  • Bedford-Strohm: Verantwortung braucht Mut und Verstand

    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat Christinnen und Christen in verantwortlichen Positionen dazu aufgerufen, sich mit Mut und Verstand in aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzungen einzubringen.

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